Schwarzkümmel - Heilanwendung beim Hund?

Seit 2014 Alexander Betz den „Jugend forscht“ Preis mit der Arbeit „Schwarzkümmel als Abwehrmittel gegen Zecken“ gewonnen hatte, wird in der Hundeszene über die Wirkung dieses Öls heiß diskutiert. Was kann das Öl und inwiefern ist seine Wirkung durch wissenschaftliche Studien belegt. Eine kleine Zusammenfassung der bisherigen Ergebnisse soll dieser Artikel geben.

Schon im Mittelalter wusste man um die notwendige Pflege der Hunde und den Umgang mit Hundekrankheiten.

In den letzten zehn Jahren hat das Hahnenfußgewächs Schwarzkümmel seinen Siegeszug im europäischen Raum angetreten. Zu verdanken ist die Wiederentdeckung der Heilkraft der schwarzen Samen dem Münchner Immunologen Dr. med. Peter Schleicher - Leiter des Instituts zur Erforschung neuer Therapieverfahren chronischer Krankheiten und Immunologie. Auslöser für sein Interesse am Schwarzkümmel war die Asthmaerkrankung des wertvollen Dressurpferdes seiner Tochter. Da er den obligatorischen Kortison-Einsatz wegen der schweren Nebenwirkungen vermeiden wollte, suchte er nach alternativen Möglichkeiten und kontaktierte Araberfreunde in der internationalen Pferdeszene. Hilfe bekam er aus Ägypten durch den Mediziner Prof. Mohammed Saleh. Dieser empfahl die Samen des Schwarzkümmels, lateinisch Nigella sativa gegen das Asthma in der Fütterung einzusetzen. „Habbah al-baraka – der segensreiche Samen“ wird im arabischen Raum schon seit Jahrhunderten als Heilmittel bei Mensch und Tier eingesetzt. Durch den überzeugenden Erfolg beim Pferde-Asthma, begann sich Dr. Schleicher intensiver mit den Wirkstoffen des Schwarzkümmels auseinander zu setzen und benutzte das Schwarzkümmelöl nun auch in der Humanmedizin. Sein bekanntester Patient war 1996 Innenminister Dr. Friedrich Zimmermann, der wegen seiner schweren Asthmaanfälle sogar nachts an ein Sauerstoffgerät angeschlossen werden musste. Mit seiner Heilung wurde Schwarzkümmel und Schwarzkümmelöl in den breiten Medien bekannt und sind seither aus der alternativen Medizin nicht mehr wegzudenken.1


Schwarzkümmel ein Heilmittel mit langer Tradition2

Schwarzkümmel wird im afrikanischen und vorderasiatischen Raum von Marokko bis Indien seit Jahrtausenden in der Nahrung prophylaktisch und in der Medizin vielfältig eingesetzt. Schon im Grab des Pharao Tutanchamun fand man ein Fläschchen dieses Öls.3 Antike Ärzte wie Hippokrates, Galenus und Dioskorides setzten den Schwarzkümmel breitflächig ein, so gegen Kopf- und Zahnschmerzen, Erkältungen, Leber- und Verdauungsstörungen und gegen intestinalen Parasitosen. Im 10. Jahrhundert wurde Schwarzkümmel als Heilmittel auch in den "Kanon der Medizin" des islamischen Arztes Ibn Sina aufgenommen, das über ein halbes Jahrtausend das Standardwerk an europäischen Universitäten war. Kaiser Karl der Große empfahl schon 794 seinen Anbau als Brotgewürz in den „Capitulare de vilis“.4 Damit begann der Schwarzkümmel seinen Platz in der europäischen Heilkunde zu erobern und fand auch in den Schriften des berühmten Arztes Paracelsus (1493 bis 1541 n. Chr.) Eingang. Die Botaniker des 16. Jahrhunderts bezeichneten Nigella sativa als „Schwartzen Kümmel oder Koriander“. Sie setzten die Pflanze gegen Verhärtungen, Geschwülste der Milz, grauen Star, Hautleiden, Hühneraugen, Zahnschmerzen und Schnupfen ein. Bis in das 18. Jahrhundert hinein war Schwarzkümmel in ganz Europa ein anerkanntes Therapeutikum. Erst mit dem Heraufkommen der modernen pharmazeutischen Arzneimittel ist das Hahnenfußgewächs allmählich in Vergessenheit geraten. Auf den türkischen Fladenbroten und in der Heilkunde des Orients, in den Gewürzbasaren und in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) haben die kleinen schwarzen Kerne des Schwarzkümmels ebenso bis heute überdauert wie in der Heilkunst Indiens.5


Der Einsatz von Schwarzkümmel in der Tierheilkunde

Die breiten Anwendungsmöglichkeiten des Schwarzkümmels verdeutlicht sein Name, der in der Römerzeit „Panacea“ - „Heile alles“ lautete.6 Und so verwundert es nicht, dass diese Heilpflanze nicht nur in der Humanmedizin, sondern auch in der Veterinär-Heilkunde Einzug hielt. In den vierbändigen Schriften des Arabers Moamin über die Falknerei, gibt es ein eigenes Kapitel über die Haltung arabischer Jagdhunde. Dort sind Ratschläge zur Zeit der Paarung und der Zeugung der Hunde, sowie zur Zuchtwahl, Fütterung und Haltung niedergeschrieben. Empfehlungen zur Gesundheitsprophylaxe nehmen einen großen Raum ein. In diesem Zusammenhang rät Moamin,:" ....".7 Nach Europa kam dieses Werk im 13. Jahrhundert und wurde von Meister Theodor, der als Philosoph, Arzt und Astrologe am Hofe Friedrichs II. (1193 bis 1250 n. Chr.) tätig war, ins Lateinische übersetzt.


Einsatz des Schwarzkümmels gegen Parasitose

Die Stiftung Warentest schreibt noch vor 15 Jahren: „Zwar gibt es keine gesundheitlichen Bedenken gegen Schwarzkümmelöl, ein praktischer Nutzen ist aber nicht zu erkennen.“8 Seitdem wird aber sowohl in der Veterinär- als auch in der Humanmedizin umfangreich zu den Wirkungen von Schwarzkümmelöl geforscht.9 Besondere Bedeutung erlangte dabei sein Einsatz gegen Parasiten- und in der Malaria-Behandlung.10 Für Hundebesitzer ist gerade die Parasitenabwehr inzwischen ein ganzjähriges Dauerthema. Und so schlug die Untersuchung von Alexander Betz für den Wettbewerb „Jugend forscht 2014“ wie ein Blitz in die Hundewelt ein.11 Betz hatte beobachtet, dass sein Hunde Filou seltener von Zecken geplagt wurde, seitdem er Schwarzkümmelöl gegen eine Allergie ins Futter gemischt bekam. Daraufhin sammelte er Zecken ein und sperrte sie in ein Y-förmiges Gefäß. An den Enden befand sich jeweils ein Blut- oder Schweißpräparat mit und ohne Schwarzkümmelölzusatz. Die Zecken bewegten sich stets in die Richtung, in der sich Präparate ohne Schwarzkümmelöl befand. „Sobald jedoch Blut oder Schweiß mit Schwarzkümmelöl versetzt waren, mieden die Zecken das Präparat und zwar auch bei sehr geringen Ölmengen“. Er vermutet daher, dass Schwarzkümmelöl einen Körpergeruch verursacht, der Zecken abschreckt. Er hatte damit in einem einfachen Verfahren die Wirkung des Schwarzkümmelöls auf Zecken veranschaulicht, was die Wissenschaftler im Mittleren Osten schon an Mücken analysiert hatten. Aber auch Flöhe reagieren auf das Schwarzkümmelöl und so schreibt schon Conrad Gesner im 16. Jahrhundert: „....“12 Welcher der über 100 Inhaltsstoffe des Schwarzkümmels diese Wirkung erzeugt, ist bis heute noch nicht ausreichend untersucht. Allgemein wird angenommen, dass der Körpergeruch durch die Einnahme des Schwarzkümmels verändert wird und somit Parasiten abstoßen. Um da zu erreichen muss Schwarzkümmel entweder in Form der Samen oder besser als Öl über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Erstaunlich ist allerdings, dass in den medizinischen Untersuchungen bisher keine einzige Abhandlung über die Repellent-Wirkung des Öls entstanden ist. Die parasitären Wirkungen haben sich bisher immer nur auf Darmparasiten oder Parasiten, die sich im Blutkreislauf befinden, beschränkt. Dabei würde sich bei dem umfangreichen Konsum des Öls und der Samen in der Küche des afrikanischen und vorderasiatischen Raums diese Wirkung bei den Menschen doch zeigen müssen. Ist aber bisher nicht festgestellt worden. So kann man nur selbst eine Repellent-Wirkung bei seinem Hund testen. Dass hier keine wissenschaftlichen Grundlagen zur Verfügung stehen, zeigen auch die Dosierungsangaben der verschiedenen Anbieter, die zwischen ein paar Tropfen und mehreren Teelöffel schwanken. Sollte der Wirkstoff anhaltend im Blut vorhanden sein, müssten beim hohen Stoffwechsel des Hundes mindestens dreimal am Tag Schwarzkümmel verabreicht werden. Die am Menschen untersuchten Dosierungen beim Einsatz gegen Asthma liegen bei 3mal täglich 1 Teelöffel. Durch den erhöhten Stoffwechsel des Hundes würde man vermutlich bei einer ähnlichen Dosis liegen. Möglich wäre, dass eine Sprühanwendung als Repellent-Wirkung eingesetzt werden kann. Allerdings sind die im Naturöl enthaltenen Stoffe sehr flüchtig, waschen sich bei Regen aus oder werden durch UV-Strahlung zerstört, sodass die abweisende Wirkung auf Parasiten nur für ein paar Stunden anhalten würde. Für einen Spaziergang wäre das ausreichend, für einen 24 Stunden-Schutz über die Monate der Zecken-Hochzeit leider nicht.

Ich habe ein Bernstein-Halsband entwickelt, dessen Lederschnur mit Schwarzkümmel behandelt worden. Es kann Schmuckhalsband in der Edition ars canis in der gewünschten Größe bestellt werden.


Andere Heilanwendungen des Schwarzkümmels

Die Wirkung des Schwarzkümmelöls ist vor allem im Bereich der Allergologie gut untersucht. So hatte eine Untersuchung an der Berliner Charité die hohe Wirksamkeit des Schwarzkümmelöls bei Inhalationsallergien, insbesondere bei Asthma ergeben, was auf den hohen Anteil von Linol- und Linolensäuren sowie dem ätherischen Öl Nigelon beruhen soll.13
Da auch bei Hunden immer mehr Allergien auf Bestandteile des Futters, bestimmte Milben oder Pollen auftreten, kommt Schwarzkümmelöl auch hier zu Einsatz und die enthaltenen Prostaglandine harmonisieren das Immunsystem und können somit zu einem Abklingen der allergischen Reize führen.
Durch die Vielfalt an Wirkstoffen, es sind weit über 100, darunter essentiellen Fettsäuren und Aminosäuren wie Linol-, Linolen-, Arachin-, Eicosen- und Eicosadiensäure, Arginin, Asparagin, Cystin, Glutamin, Glycin, Leuzin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Serin, Threonin, Tryptophan, Tyrosin und Valin, wirkt sich Schwarzkümmel auf eine ganze Reihe von Erkrankungen positiv aus. Die enthaltenen Linolen- und Gamma-Linolsäuren ermöglichen eine Synthese der immens wichtigen immunregulierenden Substanzen wie zum Beispiel dem Prostaglandin E1. Die Linolsäure wirkt stabilisierend auf die Zellmembranen und das Prostaglandin wirkt sich entzündungshemmend auf den Organismus aus. Somit werden gesundheitsschädliche Immunreaktionen, welche chronische Erkrankungen auslösen können, unterbunden. Des Weiteren sind diese Inhaltsstoffe für das Zellwachstum sowie die Zellbildung verantwortlich.

Schwarzkümmelöl ist des Weiteren mit etlichen lebensnotwendigen Aminosäuren wie Cystin und Arginin, Glycin sowie Asparagin, Glutamin, Leucin, Methionin und Lysin ausgestattet. Zudem beinhaltet es Phytosterole wie Campesterol, Cholesterol und Sitosterol wie auch Stigmastanol, welche meistens mit Fettsäuren chemisch reagieren. Schwarzkümmelöl kann mit diversen Vitaminen aufwarten, die eine äußerst gesunde Ernährung begünstigen. Hierbei handelt es sich um die Vitamine des B-Komplexes sowie die Vitamine A und C, D sowie E. Die Mineralien Magnesium, Selen und Zink sowie Folsäure und Biotin ergänzen das gesunde Spektrum des Schwarzkümmelöls.14

Einem besonderen Wirkstoff nämlich dem Thymoquinon wurde schon einige Aufmerksamkeit geschenkt. Dieser Wirkstoff schützt nicht nur Nieren und Leber vor nephrotoxischen und hepatotoxischen Substanzen, sondern unterdrückt die T-Zell-und NK-(natural killer)Zell-vermittelte Immunantwort, womit sich Schwarzkümmelöl auchbei vielerlei Immunerkrankungen wie Rheuma, Athritis und Pankreatitis einsetzen lässt.15

Einige Studien haben sich auch mit der unterstützenden Wirkung des Schwarzkümmelöls bei Epilepsie und in der Tumorbehandlung beschäftigt.

Bei folgen Krankheiten findet Schwarzkümmelöl seinen lindernden Einsatz:

• Hautprobleme wie unreine Haut, Akne, fettige oder zu trockene Haut, Psoriasis vulgaris (Schuppenflechte), Ekzeme, Neurodermitis, Hautpilze (z.B. Candidose), Warzen/ beim Pferd auch Equine Sarkoide, Juckreiz, schuppige, trockene Haut, Verletzungen und Wunden
• Haarprobleme wie Haarausfall, Schuppen, Pilzbefall, beim Hund und beim Pferd: glanzloses, struppiges Fell
• Allergien mit Atemwegs- oder Hautreaktionen wie Heuschnupfen
• Atemwegsprobleme wie Asthma, Bronchitis, Keuchhusten, Lungenerkrankungen, beim Pferd auch Dämpfigkeit, Rhinitis (Schnupfen, Nasenkatarrh), Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung), Entzündung der Nasenschleimhaut, Mandelentzündung, Pharyngitis (Rachenentzündung), Erkältungskrankheiten
• Magen/ Darmerkrankungen wie Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Magengeschwüre (auch vorbeugend), Blähungen, Diarrhöe, Durchfall, Koliken, Magenkrämpfe, Magenschmerzen und Magenbeschwerden allgemein, Verdauungsstörungen
• Parasitenbefall (Endo- und Ektoparasiten) wie Würmer, Zecken, Flöhe, Milben, Läuse, auch Abwehr gegen Insekten
• Immunschwäche, Regulierung von Immundefekten, Autoimmunkrankheiten, Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte
• Tumore und Geschwüre
• Bluthochdruck
• Erhöhte Blutfettwerte
• Leber- und Nierenleiden, wirkt einer Leberschädigung entgegen
• Gallenprobleme wie Gallenschwäche, Gallensteine
• Frauenleiden wie Menstruationsprobleme, Schwangerschaftsbeschwerden
• Übersäuerung des Organismus und der Muskulatur
• Muskelkrämpfe
• Epilepsie (verringert die Häufigkeit von epileptischen Anfällen)
• Gelenkprobleme wie Arthrose, Arthritis (Gelenkentzündung), Gelenkschmerzen
• Rheuma
• Entzündungen wie Zahnfleischentzündungen
• Krebsprophylaxe und Verminderung der Begleiterscheinungen einer Chemotherapie
• Diabetes
• Thrombose
• Stoffwechselstörungen wie Hyperhomocysteinämie, Senkung der Cholesterin-, Triglycerid- und Glucosewerte im Blut
• Infekte und Infektionen wie grippaler Infekt /bei Pferden Influenza
• ADHS (beruhigend für Hyperaktive Kinder), beruhigend für unruhigen und ängstlichen Hunden
• Schlaflosigkeit
• Herz- und Kreislaufbeschwerden16

Nebenwirkungen wurden bisher keine entdeckt. Damit das Öl toxisch wirkt, müsste ein Mann 2,2 Liter Öl trinken. In seltenen Fällen wurde eine Kontaktdermatitis beobachtet.17

Welches Öl und welche Dosierung?

Schwarzkümmelöl wird im ganzen Vorderasiatischen Raum, Afrika und China angebaut. Von den vielen unterschiedlichen Sorten hat sich die Sorte Kara siva, die in Syrien und Ägypten angebaut wird, als die Beste herausgestellt.18 Das Öl sollte kaltgepresst und auf Schadstoffe geprüft sein. Auf der sicheren Seite ist man bei Bio-Ölen. Auch bei den gefilterten Varianten muss darauf geachtet werden, dass sie nur durch Siebe und nicht chemisch gefiltert sind. Die ungefilterten Varianten sind etwas intensiver im Geschmack und enthalten durch die Schwebestoffe eine stärkere Intensität der Inhaltstoffe. Auf dem Markt gibt es viele Verschnitte mit anderen Ölen, wobei die Wechselwirkungen allerdings nicht untersucht sind.
Die Dosierungen variieren bei den unterschiedlichen Herstellern, …


Äußere Anwendung:

Auf kleine Wunden, Warzen …
Ein paar Tropfen Öl auf die Bürste …
Gegen Zecken ….


Sprühanwendung:

Zur Bekämpfung von Bakterien, Pilzen und Keimen ….

Das Schwarzkümmelöl sollte kühl und dunkel gelagert werden, da Sonnenstrahlen, Wärme und Sauerstoff die Inhaltsstoffe abbauen.19
Wie der Satz des Propheten Mohamed schon vermuten lässt „...“, wirken sich die vielen Inhaltsstoffe des Schwarzkümmels auf eine Reihe von Krankheiten positiv aus. Ob die tägliche Einnahme von Schwarzkümmelöl als Repellent gegen Zecken, Flöhe und Milben wirkt, muss erst nachgewiesen werden. Seine Wirkung gegen Darmparasiten scheint sich seit Jahrhunderten bewährt zu haben. Bei Allergien scheint Schwarzkümmel ein wirksames Mittel zu sein, ob es auch seine unterstützende Wirkung bei Epilepsie, Tumorerkrankungen und Leishmanien zeigt, muss durch weitere Studien erst untermauert werden. Da sich die Medizin zunehmend mit antiken Heilstoffen beschäftigt, bleibt in Zukunft noch abzuwarten, was der Schwarzkümmel noch an überraschenden Wirkungen und Einsatzmöglichkeiten bereit hält.

Wenn Sie den vollständigen Artikel mit allen Fußnoten, Zitaten und Dosierungs- und Anwendungsmöglichkeiten haben wollen, können Sie diesen bei mir erwerben.

 

Kommentare

Schwarzkümmelöl gegen Zecken

da ist wirklich was dran...
Da ich bei meinem Hund (ein echtes langhaariges Zeckenmonster) keine chemischen Mittel gegen diese Parasiten verwenden kann, hab ich schon alles mögliche ausprobiert. Sei dem letzten Jahr bekommt sie 2 x täglich einige Spritzer Schwärzkümmelöl ins Futter und ich habe nicht daran geglaubt, wir hatten fast keine Zecken!!
Ein schöner Nebeneffekt - nach häufigem Schwimmen hatte sie immer eine leichte Kehlkopfreizung- nach Karins ausführlichem Bericht fiel mir auf- auch das ist seit 1/2 Jahr weg.
Ich will nicht sagen ein Wundermittel- aber doch sehr wirksam.

LG Uli und Nala