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Buchtipps

Fürstliche Hunde

Zum Thronjubiläum der englischen Königin, die nicht nur Pferdefan, sondern auch Hundenarr ist, gibt es ein wunderbares Buch. Sophie Gordon hat ein faszinierendes Büchlein über die „Königliche Hunde“ zusammengestellt und berichtet anschaulich „Von der Liebe des britischen Königshaues zu seinen treuesten Begleitern“. Sie zeigt deutlich, wie sehr die Hunde der Königsfamilie die Entwicklung von Modehunden beeinflusst hat.

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Dackel – Die besten Freunde der Welt

Herzensbrecher und Draufgänger – alle Facetten beschreibt Christine Paxmann in ihrer kleinen Hymne an den Dackel. Ein wundervolles Kleinod, in der die Autorin von Kunst über Jagd, vom Kinderspielpartner über Adelsbegleiter, vom Großstadt-Aristokraten zur Künstlermuse – jeden Aspekt des Tausendsassa Dackel zusammengestellt hat. Eine geniale Sammlung aus informativen Texten und Bildern. Im Pocketformat ein wunderbares Geschenk für alle Anhänger des selbstbewussten Charmeurs! Weiterlesen »

Vom Modehund zum Hund in der Mode

Die Bevorzugung bestimmter Hundeschläge begann schon früh, nämlich an den Fürstenhöfen. Dort wurden, je nach Jagdweise, spezielle Hunde favorisierten und sich gegenseitig zum Geschenk gemacht. Diese geschätzten Hunde, auch „Kammerhunde“ genannt, prägten historische Gemälde und wurden zum modischen Accessoire. Bei den Damen waren vor allem Zwerghunde begehrt. Besonders seltene Rassen, wie das vom spanischen Hofe als Diplomatengeschenk vergebene „Spanielhündchen“, später Mops oder Havaneser und nicht zuletzt die Hunde aus Asien. Die kleinen Begleithunde waren schon früh als Bekleidungs-Accessoire der Mode unterworfen.

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Hurzelmeier: Ich wollt, ich wär dein Hund

ars canis GalerieZu einem satirischen Duett ganz eigener Art haben sich Harry Rowohlt und der Maler Rudi Hurzlmeier getroffen. Der menschliche Anteil, den wohl so jeder Hundehalter in seinem geliebten Familienmitglied entdeckt, blickt einen verschmitzt aus Hurzelmeiers Hundeporträts entgegen und erhält durch die Texte von Rowohlt geradezu eine für jedermann erfahrbare Übersetzung. Die Bilder im Buch werden in der Stadtbibliothek ausgestellt und zur Ausstellung wird es eine Lesung mit Harry Rowohlt und Christian Mainz geben. Weiterlesen »

Gesner: Von Hunden und dem Wolff

ars canis GalerieDer Züricher Universalgelehrte, Naturforscher und Arzt gilt als Begründer der modernen Zoologie. Sein Werk historia animalium (1551-1558) wurde 1669 als Allgemeines Thierbuch ins Deutsche übertagen.

Die edition tieger hat das Kapitel "Von den Hunden" in einem kleinen Büchlein veröffentlicht. Es gilt als früheste deutschsprachige fachkundige Veröffentlichung über Hunde. Gesner stellte damit eine interessante Zusammenfassung der damals bekannten Hundeschläge zusammen und lieferte die erste Definition eines Familienhundes: "so in den Häusern von Menschen gespeistet und erzogen werden, damit, wann der Herr auß dem Hauß gehet, der Hund ihn begleite, und als ein Gesell oder Gefärte den Weg mit ihm lauffe und ihn verhüte, deßhalben er ein Gesellhund solle genennet werden." Weiterlesen »

Billeter: Hunde und ihre Maler

ars canis GalerieErika Billeter, Leiterin des Musée des Baux-Arts in Lausanne, hat einen opulenten Bildband zum Thema "Hunde und ihre Maler" zusammengestellt. Selbst Hundefan und begleitet von zwei Chow-Chows, hat sie ihren beiden Leidenschaften - Hund und Kunst - in diesem Werk zu einer wunderbaren Symbiose verholfen.

Sie beleuchtet die unterschiedlichen Gründe, die zur Darstellung des Hundes in den einzelnen Epochen führte. Als königlicher Begleiter, als Symbol in religiösen oder mythischen Kontext, als Statussymbole der Aristokratie in Form privilegierter Freizeitvergnügungen wie der Jagd und in modernen Zeiten als Freund, Partnerersatz, Seelenverwandter.

Aus den 1000 Bildern, die sie über die Jahre gesammelt hatte, wurden 350 repräsentative Werke für diesen Band ausgewählt und von ihr als Kunsthistoriker in großartiger Weise im Kontext erklärt. Dieser wunderbare Bildband verbindet fachliche Kompetenz, narrativen Esprit und einen Rausch an beeindruckenden Bildern. Er ist ein Muss für alle die sich dem Sammeln rund um das Thema "Hund in der Kunst" widmen. Weiterlesen »

Weiss: Weissels perfekter Hund

Der Cartoonist Thommy Weiss widmet sich in seiner unvergleichlichen Parodie "Weissels Perfekter Hund" dem Warenkult rund um das Thema Hund.

"Sei es für putzige ‘Familienmitglieder’ oder für den ganz normalen ‘Gebrauchshund’, Weissels perfekter Hund zeigt aberwitzige Möglichkeiten zur Bereicherung des Hundelebens und zur Zeit- und Arbeitsersparnis für Frauchen und Herrchen auf. Jede noch so gewagte Wunschvorstellung zur Erleichterung einer mustergültigen und argerechten Hundehaltung wird Realität."

Tommy Weissel präsentiert irrwitzige Ideen zur Lösung von Alltagsproblemen, wie Haufi Hübsch zur ästhetischen Gestaltung des Hundehaufens oder Bell-O-Air gegen schlechten Atem. Das ganze gewürzt mit großartigen Bildern und köstlichen Texten, lassen einem sogar die Winterdepression vergessen! Ein fantastisches Geschenk für alle humorvollen Hundefans! Weiterlesen »

Schoberwalter: Mensch & Hund

ars canis Galerie Der Ausstellungskatalog zum Europäischen Hundemuseum präsentiert eine kompakte Kulturgeschichte der Mensch-Hundbeziehung. Anton Schoberwalter dokumentiert die Entwicklung vom Jagd- und Hütehund zum Kampf-, Kriegs-, Polizei- und Blindenführhund. Auf Quellenzitaten aus den verschiedenen Epochen basierend, zeichnet er ein fundiertes Bild von der unterschiedlichen Nutzung des Hundes durch den Menschen. Zugleich spiegelt dieses Zusammenstellung auch in welchen sozialen Kontext die verschiedenen Hundeschläge und zuletzt unsere heutigen Hunderassen sich entwickelt haben. Der Katalog begeistert durch ein enormes Bildmaterial, dass den unglaublichen Fundus der Museums ahnen lässt. In seiner Bandbreite und der Auswahl von bekannten Interpreten des Hundebilds wie Johann Elias Ridinger, aber auch so unbekannte Kleinode wie die Hundeporträts von Schloss Petronell, präsentiert sich hier eine kompetente Zusammenstellung, die Lust auf einen Museumsbesuch erweckt! Weiterlesen »

Secord: Dog Painting 1840-1940

ars canis GalerieFür Fans des Hundeporträt des 19. - 20. Jahrhunderts ist dieser Band von William Secord ein unverzichtbares Werk. Er zeigt anhand der bekanntesten Künstler der Zeit, wie Sir Edwin Landseer, Maud Earl, John Emms, Arthur Wardle, Richard Ansdell und vieler anderer, wie sich Arbeitseinsatz, Aussehen und soziales Ansehen einzelner Hunderassen in diesen 100 Jahren gewandelt haben. Es lassen sich die Entwicklung beim Windhund vom Jagdhund zum Sporthund, beim Terrier vom Rattenvertilger zum Schoßhund und vom Bullenbeißer zum Kampfhund beobachten - dokumentiert anhand 150 farbiger und 317 schwarz-weiß Abbilder. Für alle, die sich für die Anfänge des Hundezuchtwesens in England interessieren und sich von der Fülle wundervoller Gemälde berauschen lassen wollen, eine wunderbare Sammlung der Hundekunst. Ein außergewöhnlicher Band, der auch als Nachschlagewerk allen denen dienen kann, die sich für die Artefakte interessieren, die bei Bonham's am 10.Februar unter den Hammer kommen. Weiterlesen »

OBrien/Brown: Dogs in Art

ars canis Galerie"Dogs in Art" von Christine OBrien und Julia Brown ist ein wundervolles, kleines Geschenk für Kurzentschlossene.

Julia Brown hat eine außergewöhnliche Auswahl an Hundegemälden der vergangenen drei Jahrhunderte aus europäischen Museen und privaten Sammlungen zusammengestellt. Der Hund als Hauptakteur im Porträt oder in manchen Abbildungen als Ausschnitt aus einem Gemälde herangezoomt, präsentiert so manch neue Sicht auf bekannte Werke.

Das Konzept - rechts das Imago, links Sprüche und Affirmationen rund um den Hund, lassen dieses Büchlein zu einer kleinen Kontemplation werden. In Leinen gebunden, mit erhabenen Hochglanzbild im Golddruckrahmen, machen das Büchlein zu einem dekorativen Kleinod, das viel zu schade ist, um es in der Bücherwand verschwinden zu lassen. Weiterlesen »

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